Tweets in den SERPs: Deine To do Liste für die Partnerschaft von Google und Twitter OnlineMarketing. de

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Anfang Februar wurde bekannt, dass Twitter eine Partnerschaft mit Google eingeht, die es der Suchmaschine ermöglicht, Tweets aus dem Netzwerk des Kurznachrichtendienstes in die eigenen SERPs einzubinden. In der ersten Hälfte dieses Jahres sollen die Früchte der Zusammenarbeit aktiv sichtbar werden. Dies klingt zunächst nicht sehr aufregend, denn es bestand von 2009 bis 2011 bereits eine ähnliche Abmachung zwischen den beiden Unternehmen und bis zu einem gewissen Grad geschieht die Indexierung von Tweets auch jetzt schon – doch der jetzige Deal hebt diese Praxis auf ein neues Niveau. Das sogenannte Twitter Firehose ist nun der Schnittpunkt, der die Extraktion der Daten realisiert und die Integration der Nachrichten in Echtzeit möglich macht. Dieser Zugang war noch vor vier Jahren gesperrt und umgeht die Verzögerung der Indexierung, die ein Crawler bei der Verarbeitung der Tweets verursacht.

Beide Unternehmen sind gereift und für eine neue Zusammenarbeit bereit – mit dem Fokus auf Real Time Search. Das stellt Marketer vor eine neue Herausforderung, die jedoch nicht überraschend kommt. Wie Neil Patel auf Search Engine Land herausstellt, sind Social und Search mittlerweile eng miteinander verwoben: „If you’re in search marketing, you need to be aware of social. And if you’re in social, you furthermore mght are looking to be acutely aware of search advertising. These days, there’s not an entire lot keeping apart the 2. “Patel glaubt, dass Followerzahlen generell in den Hintergrund treten werden, da die Tweets zukünftig auf Google erscheinen und somit aus dem sozialen Netzwerk und seinen Beschränkungen heraustreten.

Eric Enge, CEO von Stone Temple Consulting, schreibt dagegen auf dem HubSpot Blog, dass Google in den USA aktuell etwa 7 Prozent aller Tweets bei der Indexierung berücksichtigt. Dabei sind es ausschließlich die Nachrichten der Accounts, die eine hohe Anzahl an Followern vorweisen. Enge spekuliert darüber hinaus über die Auswertung der Relevanz von Nachrichten und schlägt folgende Signale für den Google Algorithmus vor:Schager macht sich weiterhin Gedanken darüber, welche Auswirkung vermehrte Tweets in den SERPs haben könnten. Sollte ein User auf den Tweet als Suchergebnis klicken, bei Twitter landen und dann dem Link der Nachricht folgen, würden die Analytics durcheinander geraten. Twitter gilt in diesem Fall als Trafficquelle, wobei Google das Ergebnis angezeigt hat und für den Klick verantwortlich ist.

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Des Weiteren befürchtet sie eine Optimierung der Tweets für Suchmaschinen und nicht mehr für die das soziale Netzwerk. Dies wäre nicht im Sinne von Google, dessen Claim klar ist, die besten Inhalte für seine Nutzer zu bieten.